Forschung und Entwicklung in der Schmid AG
 | | Die Forschung und Entwicklung neuer Technologien haben in der Schmid AG seit je her einen hohen Stellenwert. Diese Innovationskraft hat die Schmid zu einem führenden Unternehmen der Branche gemacht. Von der Schmid entwickelte Innovationen haben nicht nur die Firma an die Spitze gebracht, sondern neue Impulse für die gesamte Branche gegeben. |
So hat die Schmid AG gegen alle Vorurteile als erste Firma bei den Stückholzfeuerungen eine Speicheranlage eingesetzt. Heute eine Selbstverständlichkeit und Vorschrift. Bereits im Jahre 1990 wurde die erste stufenlose Leistungsregulierung mit Verbrennungsoptimierung für automatische Feuerungen entwickelt. Die Entwicklung des Flachvorschubrostes mit gestufter Verbrennungstechnik Pyrotronic – LowNox setzte neue Massstäbe für die Verbrennungstechnik bei Schnitzelfeuerungen. Pionierarbeit hat die Schmid AG auch bei der automatischen Kesselrohrreinigung geleistet und damit den Jahreswirkungsgrad verbessert und die Wartung einer Holzenergieanlage wesentlich vereinfacht. Die Entwicklung eines wassergekühlten Rostes für Sonderbrennstoffe, der Einsatz eines Katalysators bei Holzfeuerungen, Thermoölanlagen mit ORC-System für die Stromerzeugung, neue Technologien bei grösseren Pelletfeuerungen, die Entwicklung des Stückholzkessels Novatronic mit hervorragendem Wirkungsgrad oder die Steuerung für den Betrieb als „Low-Partikel-System“ sind nur einige Beispiele, welche zeigen, dass sich die Entwicklungs-Ingenieure der Schmid AG den Herausforderungen des Marktes immer neu stellen.
Betriebseigene Versuchsanlagen
| Im Werk der Schmid AG stehen eigene Versuchsanlagen zur Verfügung. Ein luftgekühlter und ein wassergekühlter Vorschubrostkessel sowie Pelletfeuerungen sind installiert und mit entsprechender Messtechnik ausgerüstet. Auf diesen Anlagen kann die Schmid AG jederzeit neue Ideen testen oder Brennstoffversuche fahren. |
| Zusammenarbeit mit Forschungsstellen |  |
Die Schmid AG pflegt eine lange Tradition, in dem der Kontakt zu allen wichtigen Forschungsstellen gepflegt wird. In Zusammenarbeit mit einzelnen Instituten im In- und Ausland werden immer wieder Forschungsprojekte verfolgt. |
|